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Geschichte des Kolpingswerkes

1933 – 1945: Rütteln an den Grundlagen

1933: Gewaltsame Unterdrückung des Münchener Gesellentages

1933: Neustrukturierung des Kolpingwerkes in Deutschland

1935: Der Gesamtverband nimmt den Namen Kolpingwerk an

1971 – 1991: Kolping wächst

Das Kolpingwerk Deutschland erlebt zunächst ein deutliches Wachstum der Mitgliederzahlen, die sich auf hohem Niveau stabilisieren. Zur Attraktivität des Verbandes trägt auch der besondere Akzent einer zielgruppenorientierten Arbeit bei. Insbesondere junge Familien und Senioren werden hiermit angesprochen. Inhaltlich (programmatisch und strukturell (satzungsmäßig) werden neue Orientierungen gesucht und gefunden. Viele neue Einrichtungen entstehen im Zusammenhang mit aktuellen gesellschaftlichen Aufgaben und Herausforderungen (Bildungswerke, Familienferienwerke, etc.).

Das Internationale Kolpingwerk dehnt sich rasch aus, gerade in Ländern der sogenannten Drítten Welt. Mit dem Fall des Eisernen Vorhangs eröffnen sich neue Perspektiven für die Verbandsarbeit im ehemals kommunistischen Machtbereich.

1982: Programm für das Internationale Kolpingwerk

1990: Wiederentstehen eines gesamtdeutschen Zentralverbandes

1991: Seligsprechung Adolph Kolpings

Bilder und Texte sind den Seiten und Informationen des nationalen Kolpingwerkes in Köln entnommen

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